In dieser AS400 Site suchen
Hamburg Kiel Bremen Düsseldorf Frankfurt Stuttgart München Berlin Dresden Basel Zürich Wien
Im Kundenauftrag der Generex Systems GmbH in Hamburg hat as400-programmierung.com ein millionenfach verbreitetes Software - Paket im Bereich USV/UPS für IBM System i validiert für den Einsatz unter i5/OS V6R1 und LPar
RCCMDIII IBM System i USV/UPS Management
TCP/IP System i -Client
Ready for V6R1 and LPar
Ergebnis:
Kompatibilitätsprüfung der Software auf IBM System i (ehem. AS400) mit Betriebssystemversion V6R1M0:

Kompatibilitätsprüfung der Software auf IBM System i (ehem. AS400) mit logischer Partitionierung (LPar):
Angaben zur Testmaschine:
System i Power5, Betriebssystemversion V6R1M0
9406-570 16-way, Power5+ 2.2ghz, 192GB memory - (1 system) 36 User LPars, 2CPU/4GB
A "CPU" is a "Virtual CPU" that is equal to .33 of a real CPU.
All CPU capacities on Power5 systems are UNCAPPED.
Internal Ethernet network is Gigabit, copper,
Virtual Ethernet connects LPars and a Linux Bridge LPar to external network within a System
User has QSECOFR/root access to LPar, no access to HMC.
Getestet wurde auf einer logischen Partition mit shared Prozessor.
Erläuterungen:
Es können zwei Arten der Partitionierung gewählt werden:
Bei der logischen Partitionierung werden die Systemressourcen virtuell ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Hardware aufgeteilt und jeweils den Anforderungen zugewiesen. Die logische Benutzerpartition befindet sich in der Regel innerhalb der Hauptpartition. So hier im Test.
Bei der dedizierten Partitionierung sind die Ressourcen physisch getrennt. Zusätzliche Ressourcen und Hardwarekonfiguration sind u. U. erforderlich
Generell ist bei der Einrichtung und Nutzung von Partitionen ein umfangreiches Regelwerk zu beachten.
Ein Hauptmerkmal dieser Bedingungen ist oft die Steuerung der IBM System i Ressourcen von AUSSEN durch die HMC ( Hardware Management Console ), welche letztendlich auch bestimmt, wann z. B. die IBM System i tatsächlich stromlos wird.
Im Ergebnis wird NICHT die Funktionalität von RCCMD IBM System i durch LPar beeinflusst.
Im durchgeführten Test wird die vorhandene Partition wie eine einzelne separate IBM System i durch den remoten ShutDown herunter gefahren und danach ohne Probleme wieder gestartet.
Jedoch können die Auswirkungen einer ungenügend konzipierten und implementierten Partitionierung unvorhersehbar sein.
Das kann im Besonderen dann der Fall sein, wenn in einer Hauptpartition, welche alle anderen Partitionen jeweils als ‚Gast’ hostet, die volle Funktionalität von RCCMD IBM System i ausgeführt wird und evtl. den Gastpartitionen deren Basis entzieht.
Die Steuerung der Auswirkungen muss also im Besonderen bei einer IBM System i Partitionierung vom Kunden gewährleistet sein.
Es ist vom Kunden somit vor Einsatz des RCCMD zu analysieren, ob der Einsatz zu seiner Konfiguration passt.
Dem Kunden sollte klar sein, dass die Verantwortung von RCCMD IBM System i mit dem INVOKE SHUTDOWN, also dem Aufruf der ShutDownProzedur endet.
RCCMD (V1.08): ** Das Produkt ist kompatibel zu OS/400 Release V4R5M0 bis V6R1M0**
Enthält KEINE Redundanzverwaltung. Bitte benutzen Sie die Dokumentation zu RCCMD Versionsnummer 1.08 .
Beim restoren auf V6R1M0 ist im Befehl RSTLIB dieser Parameterwert wichtig:
FRCOBJCVN(*YES *ALL) .
RCCMDIII (V3.0): ** Das Produkt ist kompatibel zu OS/i5 Release V5R3M0 bis V6R1M0**
Enthält die beschriebene Redundanzverwaltung.
Informieren Sie sich !
Informieren Sie sich auch über BACS® zum Thema Stromausfall und USV / Batterie - Wartung!
|
|
IBM Advanced Business Partner